Bun venit in Romania
Einsatz Rumänien 2026
Das Einchecken am Flughafen in Basel ging so schnell, dass wir nach 20 Minuten schon am Gate waren. Mit einer 60-minütigen Verspätung ging die Reise Richtung Rumänien los. Nach einem zweistündigen Flug sind wir um Mitternacht in Targu Murges gelandet. Unser Landeskoordinator Hampu holte uns ab. Nach einer einstündigen Fahrt sind wir müde, aber glücklich bei ihm zu Hause angekommen.
Nun standen zwei Tage zur Erholung und Vorbereitung auf dem Programm. Nachdem wir noch die letzten Einkäufe getätigt hatten und uns von Laden zu Laden durchgekämpft hatten, waren wir am Mittag zu einem nahen gelegenen Salzsee gefahren. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen machten wir uns auf den Weg um den See. Die Motivation für diese Unterfangen war unterschiedlich, am Schluss hatten es aber alle um den See geschafft. Den Abend wurde mit einem feinen Essen abgerundet.
Am Sonntag besuchten wir den Hausgottesdienst von Hämpu und seiner Familie. Es war schön zu erleben, wie der Gottesdienst hier gestaltet wird. Die Lieder wurden zum Teil in drei verschiedenen Sprachen gesungen.

Am Nachmittag haben wir bei einem Spaziergang die Gegend um das Haus ausgekundschaftet. Bewaffnet mit Bärenspray ging es los durch die Felder und in den Wald. Bären haben wir zwar keine gesehen, dafür Rehe. Am Abend gingen die Vorbereitungen für den Kurs weiter und alles Material wurde in die Autos gebracht, so dass wir dann Ready waren für den Kursstart am nächsten Morgen.

Am Montagmorgen um 9 Uhr war Kursstart, ...so der Plan. Einige waren pünktlich vor Ort. Andere hatten bei der Anreise mehr Mühe. Nach der Begrüssung stand das Warm up auf dem Programm, und die ersten Schweissperlen waren sichtbar. Mit viel Elan machten die Teilnehmer die Übungen. Die anwesende Sportlehrerin war beim Notieren der Übungen an vorderster Front. Sie ist sehr motiviert Floorball in ihrem Unterricht einzubauen. Beim Mittagessen trafen die letzten Teilnehmer ein. Sie hatten eine Autopanne und reisten deshalb zu viert in einem geliehenen Mini an. Da es am Nachmittag sehr warm war, liess die Konzentration schnell nach. Beim abschliessenden Spiel wurden die letzten Energiereserven freigesetzt. So freuen wir uns auf den zweiten Kurstag. Dank einem Gewitter hat es etwas abgekühlt.
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